Stephan mit seinem Nachwuchs

Profi zu sein, ist ein Privileg.

Der Mensch Stephan Fürstner

Servus an alle, die sich für meine Stiftung interessieren,

gerne möchte ich mich Euch etwas genauer vorstellen. Geboren bin ich 1987 in München, aufgewachsen bin ich in Dießen am Ammersee. Beim dortigen MTV begann auch meine Fußballkarriere. Nach vier Jahren bei meinem Heimatverein erfolgte der Wechsel zum FC Bayern München, wo ich bis 2009 spielte. Über die Stationen SpVgg Greuther Fürth (sechs Jahre) und Union Berlin (drei Jahre) bin ich zur Saison 2018 bei Eintracht Braunschweig gelandet.

Natürlich ist man stolz über die eigene Karriere. Ich konnte mein Hobby ausleben und es zu meinem Beruf machen. Profi-Fußballer zu sein, ist ein Privileg. Uns geht es  gut, wir stehen jedes Wochenende im Rampenlicht. Besonders während meiner Zeit beim FC Bayern habe ich allerdings auch vor Augen geführt bekommen, dass nicht jeder Mensch auf der Sonnenseite des Lebens steht. Auf unseren Reisen rund um den Globus habe ich viel Leid und Traurigkeit erlebt. Besonders die Besuche in Waisenhäusern oder die Konfrontation mit Kinderarmut sind mir dabei besonders in Erinnerung geblieben – so sehr, dass ich schon damals beschlossen habe, selbst aktiv zu werden und denjenigen zu helfen, die nicht das Privileg haben, gesund zu sein. Das war sozusagen der Startschuss für die Stephan Fürstner-Stiftung, die ich im November 2012 gemeinsam mit meinem Team gegründet habe. Seitdem arbeiten wir daran, an Krebs erkrankten Kindern und deren Familien diese schwere Zeit so angenehm wie möglich zu machen. Unter „Projekte“ erfahrt Ihr, welche Einrichtungen wir dabei unterstützen.

Danke für Euer Interesse!